Kappadokien

 

Diesmal zog es uns mit B+M in die von vulkanischen Ursprung entstandene und mit Tuffstein überzogene Landschaft Kappadokiens. Preislich ein unschlagbares Angebot mit Übernachtung in wirklich guten Hotels. Zum Glück, hatten wir die Reise doch mit unseren Freunden zusammen gebucht und mir wäre es sehr unangenehm gewesen, hätte nicht alles so gut funktioniert. Die Anreise über Antalya/Belek führte uns nach Konya und weiter nach Ürgüp. Von hier aus starteten wir 4 ruhige Tage lang zu den landschaftlichen Sehenswürdigkeiten Kappadokiens. Eine wunderschöne, bizarre Landschaft mit dem Freilichtmuseum in Göreme, der geheimnisvollen unterirdischen Stadt Derinkuyu, einem Spaziergang durch das Dorf Mustafapaşa, oder die Wanderungen im Liebes- und Taubental und nicht zu vergessen, einer grandiosen Ballonfahrt am Morgen bei Sonnenaufgang. Eine rundum gelungene und empfehlenswerte Reise für jeden Naturfreund, an dem bei uns am Ende in eigen Regie noch einmal ein paar wundervolle Tage in Istanbul folgten, dass so auch diese Reise wiedereinmal zu einem einmaligen Erlebnis wurde.                                    

               

                 

        Kappadokien - bizarre, wunderschöne Landschaft Anatoliens